Vorschläge zur Kurabgabensatzung

1. Änderungen bzw. Ergänzungen des Textes der Satzung

Die Satzung sollte auch in Englisch und Polnisch in den Informationszentren
ausgelegt werden.
Erklärung des Begriffs „Kureinrichtungen“ im Text der Satzung
Änderung der Formulierung von § 2 (1) in: „Als ortsfremd gilt nicht, wer im
Erhebungsgebiet in einem Arbeits- oder …. soweit die Kureinrichtungen nicht
in Anspruch genommen werden. Als ortsfremd gilt auch nicht, wer …. seinen
Hauptwohnsitz nach …. hat.“
„Quartiergeber“ ist in der Satzung so etwas wie ein Sammelbegriff, die
Unterschiede zwischen den einzelnen Gruppen müssten erklärt werden, denn es
ergeben sich unterschiedliche Pflichten.
Unterscheidung zwischen „Erholung“ und „Besuch“ erläutern

2. Einführung neuer Maßnahmen

Einrichtung von „Kontrollzonen“ im Gemeindegebiet,
Schulung der Kontrolleure,
Hunde sollten kurtaxpflichtig sein, da die Kaiserbäder spezielle
Strandabschnitte und Entsorgungseinrichtungen samt Verbrauchsmaterial für
ihre „Hinterlassenschaften“ vorhalten.

3. Die Finanzen des Eigenbetriebes optimieren

  • sparsamer haushalten – man kann nicht Jahr für Jahr mehr ausgeben als
    man einnimmt
  • alle Veranstaltungen auf den Prüfstand : weniger ist mehr und Klasse statt
    Masse, d.h. Qualität sollte Vorrang haben
  • Einführung einer ortsüblichen Pacht für alle Gewerbetreibenden am Strand,
    um Wettbewerbsverzerrungen gegenüber denen auf der Promenade und den
    Ortszentren zu vermeiden
  • außer Straßen- bzw. Promenadenfeste haben alle Events kurtax- bzw.
    gästebeitragspflichtig zu sein, d.h. ist der Eigenbetrieb Veranstalter, werden
    zwei Preise kassiert (Gäste mit Kurkarte, Gäste ohne Kurkarte). Private
    Veranstalter haben über Registrierkassen ihre Einnahmen nachzuweisen
    (z.B. Piratenspektakel)

4. die Kurkarte muss attraktiv gemacht werden

d.h. mit dem Erwerb der Kurkarte soll der Gast Vorteile erwerben. Dazu
könnten freie oder ermäßigte Nutzung des ÖPNV gehören (einschließlich
Bäderbahn), ebenso ermäßigte Eintritte in Museen und bei Veranstaltungen
(bereits erwähnt) sowie Gutscheine hiesiger Unternehmen.
Über eine „Kaiserbäder-Card“ ist schon beraten worden.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.